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Brückenangebote

Hebebrücke, grau und rosa

Das Zentrum für Brückenangebote (ZBA) bietet Jugendlichen, die nach Abschluss der Volksschule den direkten Sprung in eine Berufslehre oder in eine weiterführende Schule nicht geschafft haben, verschiedene Anschlusslösungen an. Die Jugendlichen finden hier Starthilfen in Form von schulischen, kombinierten oder integrativen Brückenangeboten. All diese Angebote sind modulartig aufgebaut, sodass im Laufe des Jahres Anpassungen an die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler möglich sind. 

Um sich für ein Brückenangebot anmelden zu können, brauchen die Jugendlichen eine Zuweisung. Diese bekommen sie entweder von ihrer Klassenlehrperson an der Sekundarschule oder von der Triagestelle.

In ein Brückenangebot können Jugendliche aufgenommen werden, die bei Schuljahresbeginn nicht älter als 24 sind.

Schülerinnen und Schüler wählen mit der Anmeldung ins ZBA einen Schwerpunkt aus: Dies sollen sie möglichst nach Neigung und Interesse tun! Alle Schwerpunkte werden mit den gleichen Themen in allen Profilen angeboten.

Übersicht über die Schwerpunkte

Einstiegshilfe in die Berufswelt

In einem Brückenangebot vertiefen die jungen Leute ihre sprachlichen und mathematischen Grundkenntnisse und lernen sich und ihre Berufschancen besser kennen. Ein Schwerpunkt liegt in der Laufbahnvorbereitung: Sie ist nicht nur ein Teil des Unterrichtsstoffes, sondern Unterrichtsprinzip. Die Jugendlichen werden ein Jahr lang (bei den integrativen Brückenangeboten auch zwei Jahre) auf ihrem Weg in die Berufswelt unterstützt und begleitet.

Integratives Profil          |          Schulisches Profil          |          Kombiniertes Profil

 

Neben dem ZBA gibt es auch Brückenangebote von anderen Anbietern: Sie finden die entsprechenden Informationen unter Andere Zwischenlösungen.